N E U :  29. September 2014           

 

In Schreiben steht eine neue Geschichte.

 

Das ausführliche Wochenendtraining gibt es unter Marathon.

 

Unten auf der Startseite gibt es ein Fazit zur Wanderwoche in Österreich und wunderbare Bilder von Günther.

 

In Laufen findet ihr das Mittwoch Training.

 

Unter Marathon gibt es Neuigkeiten zu Carolas Vorbereitung.  

  

      

Vom Laufen und Schreiben...  

 

...berichtet diese Website. Zum einen geht es allgemein um eine der schönsten Nebensachen der Welt; das Laufen. Im Besonderen werden die Läufer des Delligser Lauftreffs "unter die Lupe" genommen. Wettkämpfe, Vorbereitungen, Homestories und mehr.  

 

Dazu wird geschrieben. Über das Laufen, das Leben, die Liebe, und jedes andere Thema, das sich mit schwarzen Buchstaben auf weiße Seiten schreiben lässt.   

 

Im Bereich "Laufen" findet ihr Wettkampfberichte und Aktuelles von den Delligser Läufern.

 

"Schreiben" wird euch mit ein wenig Lesestoff versorgen. "Link oder Leben" hält den ein oder anderen Tipp für Euch parat und macht auf interessante Seiten aufmerksam. Im "Gästebuch" könnt ihre berichten, wie Euch die Seite gefällt, oder auch nicht.  
 

 

 

 Thomas Knackstedt

 

 

-Eine Woche außerhalb der digitalen Welt-

 

Eine Woche Stubaier Höhenweg. Wie war das? Im Rückblick ist da für mich vor allem die Verabschiedung aus der hektischen Alltagswelt der Mittelpunkt gewesen. Der HSV hat einen neuen Trainer? Der Krieg in Syrien breitet sich aus? Die Maut kommt oder auch nicht? Ich hatte von alledem keine Ahnung. Und ganz ehrlich, auch wenn das sarkastisch klingen mag: Es war egal. 

 

Die Berge sind bestens dazu geeignet einem Menschen seinen Platz im Getriebe der Welten und Zeiten zu zeigen. Klein und unbedeutend trifft es vermutlich am besten. Wir sollten mehr staunen, als versuchen, die Welt zu verändern. Es täte uns und der Welt verdammt gut.  

 

 

                                    Beeindruckende Bergwelt. 

 

Ich war skeptisch, wie es mit dieser gemischten Gruppe funktionieren wird. Die Leistungsunterschiede waren verdammt groß und der schwierige Kurs deckte sie sofort schonungslos auf.  

 

Das Susanne, Michael und Steffi sich da durchgebissen haben fand ich erstaunlich und bewundernswert zugleich. Allerdings waren sie manchmal ganz sicher mehr damit beschäftigt die körperlichen Strapazen zu überstehen, als einfach nur zu genießen. Kein Wunder; das wäre jedem so ergangen.

 

 

                    Pause! Susanne und Michael ruhen sich aus.

 

Am Ende hat es geklappt und die Entscheidung, die letzte lange Etappe ausfallen zu lassen, war genau richtig. Unsere schwäbischen Wanderfreundinnen teilten mir mittlerweile mit, dass die letzte Etappe nicht schwerer als die anderen war, aber unglaublich lang und nicht enden wollend. Das hätte uns, glaube ich, gar nicht gut getan.  

 

 

                            Die Harmonie in der Gruppe stimmte. 

 

Man braucht für diese Unternehmungen Typen wie Mario. Menschen, die sich von keinerlei bevorstehenden Strapazen beeindrucken lassen. Aber: Manchmal grenzt diese Forschheit auch schon an Fahrlässigkeit. Es ist alles gut gegangen, das ist die Hauptsache. Man sollte aber nicht das Fazit ziehen, dass jeder komplett Untrainierte sich den Stubaier Höhenweg antun sollte. Im Gegenteil.

 

Wenn ihr euch von diesem Reisebericht inspierieren lassen habt, dann seht zu, dass ihr mindestens ein halbes Jahr vorher ein ordentliches Ausdauertraining ableistet. Ihr werdet es brauchen.

 

 

                     Es war manchmal verdammt anspruchsvoll. 

 

Ich beende die Berichterstattung mit der Feststellung, dass unser Günther nicht nur ein phantastischer Begleiter beim Wandern ist, sondern auch ein Klasse-Fotograf. Es kommt nicht auf die Kamera an, sondern auf das Auge für die richtigen Motive. Das hat Günther ganz sicher. Ich werde es euch mit den nächsten Bildern beweisen... 

 

 

                         Mario und der Trainer auf dem Gipfel.

 

 

                                            Ein Klasse Foto. 

 

 

                                            Berge im Wasser. 

 

 

                             Hüttenkatze im Standby-Modus.

 

 

                                Steintürme bis zum Horizont. 

 

 

          Auch das gab es: Die Reisegruppe Reichelt in einer Wolke. 

 

 

                             Der Fotograf wird zum Motiv.  

 

 

                                           Verschnaufpause. 

 

 

                                            Arbeit am Berg. 

 

 

                      Steffi ganz tief in Gedanken versunken. 

 

 

                                  Die Gruppe am blauen See. 

 

 

 

Thomas Knackstedt   

 

 

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