N E U : 22. Juni 2024   


In Schreiben gibt es einen "alten Schinken."


Laufen hat das Mittwochtraining.


Link oder Leben hat Schnappschüsse vom Staffelmarathon.


Laufen hat den Pressebericht vom Zugspitz-Ultratrail.


Die Startseite berichtet über den Bernd Meyer-Staffelmarathon.


Link oder Leben ist beim Zugspitz Ultratrail.


Laufen läuft und wartet.


Link oder Leben trainiert für den Staffelmarathon.



   Vom Laufen und Schreiben...  

 

...berichtet diese Website. Zum einen geht es allgemein um eine der schönsten Nebensachen der Welt; das Laufen. Im Besonderen werden die Läufer des Delligser Lauftreffs "unter die Lupe" genommen. Wettkämpfe, Vorbereitungen, Homestories und mehr.  

 

Dazu wird geschrieben. Über das Laufen, das Leben, die Liebe, und jedes andere Thema, das sich mit schwarzen Buchstaben auf weiße Seiten schreiben lässt.   

 

Im Bereich "Laufen" findet ihr Wettkampfberichte und Aktuelles von den Delligser Läufern.

 

"Schreiben" wird euch mit ein wenig Lesestoff versorgen. "Link oder Leben" hält den ein oder anderen Tipp für Euch parat und macht auf interessante Seiten aufmerksam. Im "Gästebuch" könnt ihre berichten, wie Euch die Seite gefällt, oder auch nicht.     


 


Ein ganzes Jahr haben wir gewartet, vorbereitet und getüftelt. Heute ging es dann ganz schnell und der 13. Bernd Meyer-Staffelmarathon war schon wieder vorbei. Aber es hat sich gelohnt. Hier findet ihr einen kurzen Bericht und ein paar Bilder. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen.



Laufend durch Alfelds Innenstadt.


Das war er also: Der 13. Bernd Meyer-Staffelmarathon. Wieder machten Marathonstaffeln und Kinder die Stadt laufend unsicher. In diesem Jahr konnten wir nicht ganz so viele Staffeln wie im Vorjahr für den Lauf gewinnen. Dafür waren die Kinderläufe mit 100 Mädchen und 100 Jungen ausgebucht.


 

Leon vorweg und die Mädchen hinterher.



Da ging es richtig schnell ab.



Die Zielgerade war schnell erreicht.


Es war wieder einmal der Start dieser Kinderläufe, der mich echt „geflasht“ hat. Eigentlich leben wir in einer Zeit, wo die „lieben Kleinen“ doch viel lieber am Handy rumdrücken oder auf Netflix irgendwas schauen. In dieser Zeit zu sehen, mit wieviel Spaß, Begeisterung und Ehrgeiz die Kinder durch die Stadt rennen, das ist ein ganz fettes Geschenk für mich (und unser Organisationsteam).



Dann hieß es: Mario vorweg und die Jungen hinterher.



Auch die flogen ins Ziel.



Cool die Strecke absolviert.


In diesem Jahr hatten wir gleich am Anfang auch ein paar Krankenwagen-Einsätze. Das war nicht so schön, passiert aber bei Sportveranstaltungen. Wichtig war, dass niemand ernsthaft Schaden genommen hat. Denjenigen, die sich verletzt haben wünsche ich von hier aus eine Gute Besserung.


Ansonsten lief es wieder sehr rund. Unsere freiwilligen Helfer und Streckenposten waren klasse. Ohne sie würde es diesen Lauf nicht geben. Das sollte jeder wissen.



Karsten im Rolli-Schiebe-Einsatz.


Die Staffeln haben sich ihren Weg durch die Stadt gesucht und gefunden. Da waren ganz viel Spaß, Klasse, Können und Cleverness zu sehen, aber auch Leid, Frust und Durchbeißen. Doch das gehört so zum Laufen, wie Lachen und Tränen zum Leben. Am Ende hellte sich jedes Gesicht beim Überlaufen des Zielstrichs auf. Darann änderten auch zwei kurze Regenschauer nichts. 



Immer für einen Spaß gut.


Für mich war der Staffelmarathon wieder ein wunderbares Erlebnis. Auch wenn ich jedes Jahr langsamer werde und das Schieben des Rollis immer schwerer fällt, so überwiegen die schönen Momente doch ganz deutlich. Es ist halt anstrengend. Aber mal ganz ehrlich: Sind es nicht gerade die anstrengend, schwierigen Dinge, die das Leben wirklich lebenswert machen?



Eine Mannschaft erreicht das Ziel.


Ganz nebenbei hat man wieder viele Menschen gesehen, die man im Lauf seines Lebens kannte und irgendwann aus den Augen verloren hat. Dann sieht man sich heute, vielleicht nach Jahrzehnten wieder, und es scheint, als wären nur ein paar Tage vergangen. Auch dafür eignet sich der Staffelmarathon ganz fantastisch.



Ich weiß nicht, wer heute am meisten Spaß hatte, 

aber dieser junge Mann könnte ganz vorn dabei sein.


Ich bin stolz darauf, dass wir diesen Lauf am Leben gehalten haben. Die Eindrücke von heute zeigen, dass es die Sache wert war. Uns so freuen wir uns schon jetzt auf den Bernd Meyer-Staffelmarathon im Jahr 2025. Dessen Geschichte wird dann weitergeschrieben…


Thomas Knackstedt



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